KI-basierte Verkehrsüberwachung – Neuer Fokus auf Handynutzung am Steuer
Die Verkehrsüberwachung entwickelt sich technisch spürbar weiter. Besonders im Bereich der verbotenen Handynutzung am Steuer setzt die Polizei inzwischen auf kameragestützte Systeme mit KI-Auswertung, die auffällige Handhaltungen und Mobiltelefone im Fahrzeuginnenraum erkennen sollen.
Rheinland-Pfalz als Vorreiter
Rheinland-Pfalz gilt derzeit als erstes Bundesland, das sogenannte „Handy-Blitzer“ beziehungsweise Monocams im regulären Betrieb einsetzt. Eine landesrechtliche Grundlage wurde geschaffen.
Die Kontrolle erfolgt offen und wird durch Hinweisschilder angekündigt. Für Verkehrsteilnehmer bedeutet das: Die Ahndung von Handyverstößen erfolgt nicht mehr nur durch klassische Anhaltekontrollen oder Zufallsbeobachtungen, sondern zunehmend auch durch technische Fernüberwachung.
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Detailinformationen:
RA Philipp Burchert - Fachanwalt für Verkehrsrecht
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