Informationen zu Straßen und Verkehr
Dezember 2008
S 177 Umgehungsstraße ist fertig
Viele Jahre hat es gedauert mit der Planung, den Fördergeldern oder den Ausschreibungen, aber nun – ab 5. Dezember nachmittags – ist die Umgehungstraße von Radeberg vorbei an Kleinwolmsdorf und Großerkmannsdorf zur B 6 in Rossendorf fertig. Ein nicht unwesentlicher Arbeitsaufwand waren die rund 8 notwendigen Brücken über Straßen. Dabei musste unter anderem mit einer der größten Brücke das Hüttertal und die Große Röder überspannt werden oder die zweitgrößte Brücke über das Tal der Schwarzen Röder und im Anschluss gleich noch die Brücke über die Bahnstrecke Radeberg-Arnsdorf. Ebenso ist gleichzeitig auch ein kleines Stück der sogenannten Südspange als Verbindung bis zum Gewerbegebiet Pillnitzer Straße eingebunden. Die zukünftige Frage in Bezug auf Termin, Finanzen und Bau steht nunmehr einerseits nach der vollständigen Südumfahrung von Radeberg und der Weiterführung der S 177 von Rossendorf bis ins Elbtal nach Pirna.
Text: RHZ
September 2007 - Parkplatzsanierung in Ullersdorf abgeschlossen
Endlich sind die Arbeiten am Ullersdorfer Parkplatz beendet. Geteert und übersichtlich eingeteilt präsentiert sich nun der neu gestaltete Parkplatz gegenüber dem Gasthof in Ullersdorf. Die Bauarbeiten begannen am 30. Juli und hielten bis zum 17. September 2007 an. Gebaut wurde also fast zwei Monate. Damit ist wieder ein Punkt mehr zur Verschönerung des Ortes Ullersdorf abgeschlossen.
Die offizielle Parkplatzeröffnung fand dann am Montag, dem 17. September 2007 statt.Radebergs Bürgermeister Gerhard Lemm und Bauplanungsleiter Uwe Herwehe begrüßten die Zuschauer und gaben noch einige Auskünfte über den Bau. Nach der feierlichen Eröffnung fuhr auch schon das erste Fahrzeug auf den Parkplatz.
Im Auftrag der Stadtverwaltung Radeberg sollte der Zustand des Platzes verbessert und der Zugang zu den Wertstoffcontainern für Anwohner erleichtert werden. Der Parkplatz wurde komplett erneuert und befestigt. Ab nun stehen 27 Stellplätze auf dem Ullersdorfer Parkplatz zur Verfügung.
Mit in dem Bauvorhaben enthalten war auch die Gehwegausbesserung von der Dorfstraße aus bis zum Kinderhaus. Die Sicherheit für Fußgänger besonders mit Kleinkindern spielte dabei eine tragende Rolle. Also überarbeiteten die Arbeiter den 57 Meter langen, baufälligen Weg mit Betonpflaster. Ungefähr 60.000,- Euro kostete dann dieser Neubau des Gehwegs und des Parkplatzes insgesamt, mit Planung und Ausführung. (Quelle: Radeberger Heimatzeitung)
September 2007 - Weitere Lücke des Radwegnetzes in Radeberg geschlossen - Goldbach-Radweg eröffnet
Der neu gebaute Fahrradweg zwischen Großerkmannsdorf und Radeberg wurde am 3. September 2007 durch den Bürgermeister Gerhard Lemm offiziell an dem Wendeplatz in Großerkmannsdorf freigegeben. Viele Anwohner waren zur Eröffnung des Radweges gekommen und warteten gespannt auf die Freigabe des Weges.
Bürgermeister Gerhard Lemm hielt eine kurze Ansprache und gab Informationen zum Bau des Radwegs bekannt. Der Fahrradweg wurde vom 9. Juli bis zum 30. August 2007 gebaut und soll nun eine sichere Verbindung für alle Radfahrer und gerade für Kinder zwischen den Ortschaften Großerkmannsdorf und Radeberg sein. In den 2,50 Meter breiten Weg wurden zusätzlich drei verstärkte Überfahrten für landwirtschaftliche Fahrzeuge und zwei Durchgänge für den Goldbach eingebaut. Zur zusätzlichen Kennzeichnung und Sicherung erhielten die Wegränder zwei weiße Seitenstreifen. Der 1250 Meter lange Radweg wurde überwiegend durch Fördermittel finanziert und kostete etwa 200.000 EUR.
Dann erfolgte die symbolische Eröffnung, indem Bürgermeister Lemm gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsvorsteher von Großerkmannsdorf Karl-Wilhelm Leege ein Band, was über den Weg gespannt war, zerschnitt. Im Anschluss setzten sich der Bürgermeister und einige Begleiter auf ihre Fahrräder und fuhren als Erste den gesamten Radweg einmal hin und wieder zurück.
Damit hat Radeberg neben den schon vorhandenen Radwegen in der Stadt, zu anderen Stadtteilen, Ortsteilen bzw. Nachbarorten, eine weitere Lücke des Radwegnetzes geschlossen, vor allem auch in Anbetracht des Schulbeginns – als sicherer Radweg der Schüler zur Schule.
(Quelle: Radeberger Heimatzeitung)
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